Hallo,

willkommen zum Workshop 11/02.

Im letzten Jahr hatten wir im Workshop Tapping #1 eine Einführung in die Grundlagen des "schnellen" Spiels ;-)
Diese Woche gibt es mit Tapping #2 eine Fortsetzung, mit ein paar Licks die alle mit der Tapping-Technik gespielt werden.

Kurz zur Wiederholung, beim Tapping spielst Du mit beiden Händen auf dem Griffbrett, die Töne die über der Tabulatur mit einem "T" gekennzeichnet sind werden mit der rechten Hand getappt.
D.h. Du "hämmerst" mit dem Finger der rechten Hand auf den angegeben Bund, und erzeugst dadurch den entsprechenden Ton ohne ihn mit dem Plektrum anzuschlagen, ähnlich wie beim "Hammer on" bzw. "Pull off".

Gerade beim Tapping ist es sehr wichtig die Licks langsam zu üben, Tapping verführt zum schnellen Spielen, dabei entstehen schnell Unsauberkeiten.
Jeder Ton sollte klar erkennbar und rhythmisch richtig gespielt werden.

Lick 1 ist ein Pedalton-Lick mit Tapping gespielt, die rechte Hand spielt immer den gleichen Ton im 12.Bund, die Melodie wird mit der linken Hand gespielt.

Lick 1
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Lick 2 ist ähnlich aufgebaut, mit einem Pedalton im 12.Bund.
Lick 2
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Lick 3 ist etwas "kniffelig", - Triolen-Tapping, aber mal auf die andere Art ;-)
Lick 3
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Auch Lick 4 ist ziemlich "tricky", ungewöhnlich ist der 6/8 Takt, der getappte Ton ist die Oktave zum gegriffenen, der anschließend durch ein "Pull off" ergänzt wird.
Das Oktav-Tapping lässt sich recht vielseitig einsetzen.
Lick 4
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Lick 5 - Tapping triolisch, wobei die Melodie mit der rechten Hand gespielt wird.
Lick 5
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Bei Lick 6 gibts wieder einen Griff in die "Trickkiste" ;-)
Getappt wird abwechselnd auf der e-, und h-Saite, das "Pull off" wird aber immer auf der h-Saite gespielt.
Lick 6
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Die gleiche Technik, auf den Bass-Saiten E und A gespielt.
Lick 7
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